Gründung des Vereins: Februar 2008

eingetragener, gemeinnütziger Verein

Steuernummer: 17 / 441 / 16615

VR 19754

Vereinsregister Amtsgericht Hamburg,

 

 

Gründungsmitglieder:

 

Marina Siena, Marcello Campione, Ferriani Luca, Petra Frank, Silke Bultmann, Djuwita Müller, Roberto Mosca

 

aus der Vereinssatzung:

 

Zweck des Kultur-Vereins ist die Förderung der Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen, der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und der Gedanken der Völkerverständigung. Dieser Zweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, das „TeatroLibero“ die Darstellung der Kunst und der Kultur, der Geschichte, der Sprache und des Bildungswesen, der Religion, der Sitten und Bräuche, der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten und der Art und Weise der Lebensgewohnheiten der Bevölkerungen in unterschiedlicher und unten aufgeführten Formen fördert. Dadurch wird für das Verständnis untereinander sowie für die Respektierung der bestehenden Unterschiedlichkeiten geworben, um so einen Beitrag zum Frieden und zur Freundschaft zwischen den Völkern zu leisten.

 

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

 

•         Realisierung von Projekten (z.B. Vorführungen, Treffen, Seminare) deren Themenschwerpunkt in der Regel auf Fragen und Herausforderungen des interkulturellen und transkulturellen Sein und Miteinanders liegen.

 

•         Bildung eines Mitglieder-Netzwerkes von Künstlern unterschiedlicher Herkunft, zur Realisierung von Projekten aus dem Bereich der darstellenden Künste (insbesondere Tanz, Theater, Musik, Gesang, Festivals, Ausstellungen, Performances, Filme, Multimediale Kunsteinrichtungen), die vorwiegend Kunst, Kultur und Fragestellungen anderer Länder widerspiegeln.

 

•         Entwicklung im Rahmen des Vereinszwecks innovativer Theaterkonzepte und Erforschung interdisziplinärer Kunstwege durch Workshops und durch nationale, internationale und interkulturelle Künstler- und Dozenten-Austausch. Einladung gegenwärtiger Kulturträger aus unterschiedlichen Nationalitäten als Vertreter einer anderen Sicht auf Lokalen und Internationalen Realitäten zur besseren Verständigung der Interaktion zwischen Lebens-Gegebenheiten und Kunstwege anderer Bevölkerungen.

 

 

 

 

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